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Wehwalt Koslovsky Jahrgang 1972.
 Manch einer nennt ihn "Legende",
manch anderer den "feuchten Traum des Bildungsbürgertums"
oder gar den "Mozart des Poetry Slams".
Und wiederum andere schimpfen ihn "Slam-Urgestein". Klingt alles toll. Ist alles Quatsch.
Und die Wahrheit liegt - wie so oft - irgendwo dazwischen. Fest steht, dass der Neu-Frankfurter den Poetry Slam im deutschsprachigen Raum
30 Jahre lang wie kein ein anderer durch-, er- und vor allem vorgelebt hat. Wer weiß, vielleicht wird er ihn sogar überleben.
So oder so - ob mit oder ob ohne Slam: Seine Texte und seine Performances sind so einzigartig wie Fabergé-Eier.
Und wer ihn einmal auf der Bühne in seinem Element erlebt hat, wird ihn wahrscheinlich nie vergessen.
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